Beichte

BeichteZur Bedeutung des Sakramentes

Das öffentliche Auftreten Jesu begann mit dem Ruf zur Umkehr: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15). Am Osterabend hat der Auferstandene seinen Jüngern den Heiligen Geist verliehen und sie mit der Vergebung der Sünden beauftragt (Vgl. Joh 20,19-23). Seit den Tagen der Apostel ruft die Kirche die Menschen zur Umkehr auf – denn Versagen, Schuld und Sünde gibt es auch im Leben eines Christen; all das trennt uns nicht nur von unseren Mitmenschen sondern auch von Gott. In der Beichte wird dem Christen, der seine Schuld bereut, sie persönlich bekennt und zur Wiedergutmachung bereit ist, durch den Priester in der Vollmacht Christi die Versöhnung geschenkt: Beichten befreit! Zur Vorbereitung auf die Beichte helfen Gewissens- und Beichtspiegel für die verschiedenen Lebensalter im Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ sowie entsprechende Bußgottesdienste. Die Beichtpriester helfen natürlich auch gerne.    

 

Weitere Informationen zum Beichtsakrament:

Dieses anschauliche Video erklärt ebenfalls das Beichtsakrament.

 

Wann kann ich in Königsbrunn beichten?

Die Beichtgelegenheit in unserer Pfarreiengemeinschaft ist jeden Samstag ab 17.45 Uhr in der Kirche Maria unterm Kreuz vor der Abendmesse. Sie haben weiterhin die Möglichkeit einen eigenen Beichttermin mit Pfarrer Bernd Weidner oder Kaplan Felix Siefritz zu vereinbaren. Der „Abend der Versöhnung“ im Advent und in der Fastenzeit vor Ostern bietet neben den erweiterten Beichtzeiten in der Karwoche ebenfalls ein umfangreiches Beichtangebot.